Das Naming war der einfache Teil.
Shownotes
Gast: Dr. Patrick Steurer, Geschäftsführer der NewTec Design Audio, Bozen Hersteller: NewTec Design Audio Marke: CONOWAVE Naming und Markenstrategie: INCREON
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00:00:04: Willkommen bei NaMe macht Marke dem Podcast über Namen, Marken und die Geschichten dahinter.
00:00:09: Ich bin Christina Bastl, Naming-Expertin und Magenberaterin.
00:00:13: Und ich freue mich super dass du heute da bist Patrick weil wir über dich, über New Tech Design Audio und über das was vor euch liegt sprechen werden.
00:00:24: aber vielleicht stellst du dich selber mit ein paar Worten vor Geschichten, die uns zusammengeführt haben.
00:00:32: Ja vielen Dank für die Einladung!
00:00:34: Mein Name ist Patrick Steurer.
00:00:36: ich bin im Jahr zweitausend bei der Gründung von der New Tech Design Audio dabei gewesen.
00:00:41: ein Lautsprecherkonzept, ein neues mit rundum Schall.
00:00:45: das war so die Idee dahinter und auf dem Aufbau hat man dann neue Lautsprüche entwickelt in der Annahme der Markt möchte das vor allem für zu Hause was dann leider halt nicht der Fall war.
00:00:57: Aber jetzt sind wir auf die Jahre weiter, es gibt uns immer noch und wir haben ganz neue Sachen dazu entwickelt und haben auch ganz neue Richtungen eingeschlagen.
00:01:08: Du leitest schon direkt ins Thema rein.
00:01:10: das, was ihr als Lautsprecher- und als Soundsystem habt ist geprägt durch den KONUS.
00:01:16: deswegen heißen eure Liedprodukte auch KONU mit einem Zusatz, der das einzelne Modell erklärt Kono sagt ja schon, das ist rund.
00:01:25: Das ist kegelig.
00:01:26: Warum seid ihr von diesem Lautsprecher und von diesem System so überzeugt?
00:01:31: Dass ihr ein ganzes Unternehmen drauf aufgebaut habt.
00:01:33: Du hast gerade gesagt zur Rundumbeschallung aber das kann es ja nicht sein.
00:01:36: Da muss ja bis hier was Präziseres dahinter sein.
00:01:39: Ja, es war damals schon so dass Stereo immer top.
00:01:42: Aber die Grundide dahinter ich muss irgendwo im Raum sitzen und kann dann das System auf den perfekten Punkt ausrichten.
00:01:51: Und mit dem Rundumschall, wo auch unsere Haarnahme haben wir gemeint dass man sagt okay du kannst überall sitzen.
00:01:58: Die Soundverteilung erfolgt flächenmäßig und damit kann man Klangtäppiche erzeugen also Atmosphären wo dann nicht mehr dieser eine den den sweet spot hat wie man so schön sagt sondern eigentlich alle in Raum.
00:02:15: Also sozusagen kein Dudeln aus der Ecke Sondern wirklich ein Durchdrungen werden und ein Schwingen im ganzen Raum in jeder Ecke egal, wo sich eine einzelne Person aufhält.
00:02:26: Also Musikgenuss pur?
00:02:29: Genau!
00:02:30: Und da haben wir auch gesehen dass die ganze Stereo-Welt gegen uns war muss man so benennen weil einfach das gegen jede Philosophie gesprochen hat Weil alle Audiosysteme auf Stereos ausgelegt sind.
00:02:46: also man kennt es von zuhause rechts links Ich sitze in der Mitte und damit ist optimal.
00:02:52: Und ich muss es mir jetzt bei euch vorstellen wie ein Soundkegel, wie eine groß große Regendusche über die der Sound fällt und sich verteilt?
00:03:00: Genau das hat sich dann auch rausgestellt bei den Projekten selber dass wir gesehen haben dem privaten den wir im Auge gehabt haben Das war gar nicht der der was funktioniert hat sondern funktioniert haben da Betriebe die vom sound gelebt haben also paar Restaurants Hotellerie wo eben die Leute sich bewegen, wo sie nicht ständig an einem Ort sind und wo eine solche Beschallung notwendig ist.
00:03:25: Kannst du ein paar Kunden nennen?
00:03:26: Was kann ich mir vorstellen – wer hat heute solche Konos bei sich?
00:03:31: Ja gut, eins ist die ganze Hotelerie.
00:03:33: Da geht es natürlich mehr ja total als Hyatt in alle Größenordnungen bis runter zu den örtlichen bei uns in Südo, Italien also Da haben wir ja schon in Südroll alleine so an die drei, vierhundert Projekte gemacht.
00:03:49: In der kurzen Zeit, wo wir drei Systeme gehabt haben aber was eben überzeugt hat und dahingehend gibt es im Hotels einen Mass von damals, paar Babs usw.
00:04:01: Und später sind dann natürlich große Kunden dazukommen um große Namen.
00:04:05: Also seit den Fitnesscenterketten habe ich gelernt, ihr seid in stationierendem Einzelhandel bei großen Namen drinnen aber auch bei den höchstpreisigen Mode-Labels etc.
00:04:19: richtig?
00:04:19: Genau weil am Anfang natürlich mit, sagen wir mal fünf Prototypen haben.
00:04:23: wir müssen selber verkaufen und haben auch selber installiert und die Mannschaft gehabt und im Jahr zwei Tausend Fünf haben wir dann umgestellt auf indirekten Vertrieb Das heißt, die Händler dahinter – weil das Produkt so weit zuverlässig war, dass man sie über den Handel verkaufen konnte.
00:04:40: Und da sind dann schon Namen kommen wie Puma, Adidas, Mercedes, BMW mittlerweile sehr und auch ganz kürzlich.
00:04:48: Also Ketten, wo man sagt, die agieren weltweit und wo wir dann eben anliefern und die Projekte in Australien stattfinden, genauso wie in Südamerika.
00:05:01: Also räumlich gibt es da jetzt keine Grenzen mehr und das ist auch bedingt von der zusätzlichen Entwicklung was wir in den letzten Jahren betrieben haben.
00:05:10: Das ist vielleicht noch ein Thema.
00:05:13: Das kommt schon noch.
00:05:15: Heißt, wer auf Atmosphäre setzt und nicht nur auf Atmostiere von Materialdesign seinen eigenen Objekten sondern auch auf Atmospere die durch Sound geprägt wird, setzt heute durch eure jetzige Vertriebsstruktur wie er aufgestellt hat auf die Kono-Serie her.
00:05:32: Jetzt habt ihr aber irgendwo an einem Punkt gesagt so wie es bis jetzt läuft, läuft's gut?
00:05:39: Aber da muss mehr gehen.
00:05:42: Irgendwas hat euch glaube ich unruhig gemacht, das hat uns ja auch zusammengeführt.
00:05:46: Was war der Auslöser?
00:05:47: Der Auslöser war irgendwo ... dass wir gesehen haben, ihr habt ein relativ starkes Wachstum gehabt in den letzten fünf Jahren, sagen wir mal so, also ab Corona kann man es sagen.
00:05:59: Wobei wir dann gesehen haben ,dass eigentlich über Marktstudien der Markt wo wir jetzt drin sind weil eines ist der klassische Lautsprechermarkt steigiert auch nähernd, also ein Prozent Wachstum oder so in der Größenordnung.
00:06:14: Während alles dort wo Funk ein Thema ist und unsere Lautsprache kombiniert mit Funk im Sinn sozusagen eine Neuheit, der Werkstum ein Vielfaches.
00:06:26: Aber wir partizipieren nicht in der größten Ordnung.
00:06:28: Wir wachsen zwar aber halt nicht in die größte Ordnung Und das war auch irgendwo der Auslöser von langjährigen Diskussionen, weil wir immer wiedergesprochen haben eine Marke.
00:06:39: Unser Name ist Newtake Design Audio und den gibt es seit dem Jahr zwei Tausend Vier.
00:06:43: Aber das ist so allgemein nicht knackig genug.
00:06:48: und natürlich wenn man Hundert Köfe hat und jeder redet mit dann kommt man irgendwo auch nicht weiter und mir waren nicht soweit eine konzertierte Aktion einzuleiten.
00:06:58: So sagen ja jetzt sieht man's richtig durch!
00:07:04: Also ich fasse es mal zusammen.
00:07:05: Ihr seid seit dem Jahr zwei Tausend vier mit New Tech Design Audio unterwegs, ihr habt eine solide Vertriebspartner Struktur die euch weltweit durch Fachpartner, Elektriker, Lichtsysteme anbieter in den Architektenplanen
00:07:22: etc.,
00:07:23: in Hotels Gastronomie High End Einzelhandel und und und hinein bringt und ihr auch selbst durch euer Vertriebsteam sehr engagiert daran seid.
00:07:33: Ihr habt auf der anderen Seite gemerkt mit dem Namen NewTag Design Audio und wenn man heute NewTags googlt, dann gibt es ganz viele Newtags.
00:07:40: Und wer sucht schon wiederum nach Design und Audio?
00:07:44: Ihr habt einfach identifiziert über Jahre diese Schwäche nicht gefunden zu werden weil's ja auch keinen so expliziten Suchbegriff gibt für einen der noch gar nicht weiß dass er Atmosphäre auf die Art und Weise schaffen kann.
00:07:58: So richtig zusammengefasst was das ist.
00:08:00: Absolut,
00:08:02: soll ich was ergänzen?
00:08:03: Ja klar
00:08:04: gerne.
00:08:04: Gerne jederzeit!
00:08:05: Wenn man denkt wir sind in den Standen und auch so die ganze Web-Präsenz und so das ist ja mit zwei tausend so losgegangen und es war nie ein Vertriebskanal weil das nur eine Sittenkarte war anfangs.
00:08:17: Mit der Zeit haben wir gesehen wie wichtig das wird immer wichtiger.
00:08:21: Und das einzige, wo man dann Newtec Audio platzieren kann.
00:08:27: Damit die überhaupt im Ranking nach vorne kamen waren eben Ads oder andere bezahlte Geschichten.
00:08:33: aber es war nichts Eindeutiges und damit haben wir uns eben schwer getan.
00:08:36: Das war sicher auch ein Punkt der dazu geführt hat das nochmal zu überdenken.
00:08:41: Jetzt warst du als Geschäftsführer immer näher an den Zahlen und an diesen Momenten dran.
00:08:45: Dann war diese Entscheidung, wir müssten ausgehen von Web-und Vertrieb neue Möglichkeiten was jetzt einfach da ist dieses viel weniger trennen dieses B to B nach B to C sondern einfach auch von uns direkt an bestimmte Zielgruppen verkaufen die noch gar nicht bedient worden sind.
00:09:01: auf die Komma noch zu sprechen Ist ja schon erst einmal von dir als Geschäftssführerin im Gesellschaftergreis ein Paradigmenwechsel.
00:09:10: Schnell da, wie lange habt ihr diskutiert bis wir letztlich auch in eine Zusammenarbeit gekommen sind?
00:09:20: Ja es war so.
00:09:22: Das was sie festgestellt haben als Geschäftführer war ja irgendwo dass unsere Vertriebsstruktur zu hundert Prozent auf Händler aufgebaut ist.
00:09:30: das heißt dahinter gibt's immer Projekte in verschiedenen Größenordnungen und so weiter.
00:09:35: Dann haben wir das neue System entwickelt, das über Funk funktioniert und damit war die ganze Audiokompetenz ausgeschaltet.
00:09:43: Das heißt der, was jetzt ein Lautsprecher an den Strom anschließen kann, der kann sozusagen eine Anlage machen.
00:09:51: Da muss nichts mehr wissen von dem ganzen Audioverstärker, Matrix Mischer oder was auch immer.
00:09:57: Und dadurch war dieser Handelsweg eigentlich überkompetent.
00:10:02: für Das kabellose System kann jeder Lichtplaner, kann jede Elektriker auch selbst machen.
00:10:10: Und das hat eben neue Figuren an uns gebracht, Lichthändler die mittlerweile sehr gute Wiederhändlers sind.
00:10:20: aber trotzdem lassen wir große Schicht nach Hause vor.
00:10:23: Weil es einfach dann doch für den Händler und Fachplaner... Größere Einheit ist, die anders geplant wird als wenn wir jetzt sagen da ist ein schicker Concept Store.
00:10:34: Da ist eine tolle neue Bar, da is'n Babashop.
00:10:37: Da is' einfach einen Umfeld wo wir noch stationären Handel haben, die auf Atmosphäre und genau auf dieses Erlebnis wertlegen weil sonst kommt ja der Kunde heute gar nicht mehr so sehr in den Handel rein okay.
00:10:50: Also euch hat das mit Web und Veränderung, neue Märkte und Zielgruppen die noch gar nicht erschlossen sind.
00:10:56: Mit eurer Funktechnologie und allem so getrieben.
00:11:00: Wir hatten einen ersten Aufschlag, haben uns kennengelernt und wir hatten ja dann einen fast zweitägigen Orientierungsworkshop.
00:11:07: So hat es hier bei uns in der Agentur angefangen.
00:11:10: Was war das für ein Erlebnis für dich?
00:11:13: Und für die anderen beiden Gesellschafter?
00:11:16: Mit was seid ihr rausgegangen und was habt ihr in euch gearbeitet Eure Denkrichtung auch so verändert, dass wir ja doch einen sehr spannenden Weg jetzt schon miteinander gegangen sind.
00:11:28: Also wir sind reingegangen sicher in der Vorstellung wie man schon öfters irgendwo in ein Marketing- oder Agenturgespräch reingang ist.
00:11:38: es sind dann aber total überrascht geworden eben mit dem Ansatz jetzt abschägen von euch als sympathische Leute und das bayerische süd rollerische sehr leicht versteht Was schon, ja.
00:11:49: Aber der Ansatz ist aber die Überzeugung auch von dem was ihr sagt und auch auf die Rückfragen dass es dann auch belegt werden kann das jetzt nicht nur so reine Sprüche sind.
00:12:02: Und auf der anderen Seite nochmals diese Sicht von draußen weil natürlich als Geschäftsführer-Sovietor bin ich wahrscheinlich mit der Zeit betriebsblind.
00:12:12: Meine Mitgesellschaften sind ja schon etwas von außen sehend aber da ist immer gut noch einen dritten Blick zu haben Und dort hat es auch erst einmal die Markenkombination in Zusammenhang mit Vertrieb und alles, was drumherum stattfinden muss an Sinn bekommen.
00:12:28: Weil ansonsten hat man immer über diese Fleckengräde zu sagen ja machen wir Marke.
00:12:33: Ja gut, wenn Marke kostet xy.
00:12:36: Okay das haben wir dann?
00:12:37: Das war dann die Frage Und dann war meist ein Feierabend, das heißt ja tolle Marke.
00:12:42: Ja okay aber das seien immer Investitionen in gewisser Art, die müssen auch irgendwann nochmal wieder zurückkommen oder sich rechnen.
00:12:50: und genau das fehlende Element habe ich uns eben vorgeführt.
00:12:54: Da haben wir schon den Finger in die Wunde rein gelegt und haben auseinandersetziert, wie auf dem chirurgischen Tisch.
00:13:02: Da liegt ... Hackschmerz!
00:13:04: Die ist ein Audio da, liegt eure Technologie, da liegt die Performance, da liegen die Märkte, die ihr bedient.
00:13:10: Da liegt alles was brach is.
00:13:12: das, was heute gang und gäbe es Dinge über Online-Kanäle zu verkaufen mit Konfiguratoren, mit Standardsets, mit eben wie du auch sagst A-Plug and Play.
00:13:23: jeder kann es installieren.
00:13:24: Ich brauche keine technischen Kompetenzen, wir haben sie ja dann hier bei uns auch ausprobiert und gesagt okay ich nehme so einen Kohnung klick ihn in die Lichtschiene rein drei Knöpfchen drücken in Anführungsstrichen und ich habe perfekten Sound der wirklich berührt und in jeder Ecke des Raums berührt.
00:13:42: Also das heißt, wir haben euch ja auch ein ganz neues Vertriebskonzept aufgemacht, aber es scheut euch nicht!
00:13:47: Das ist der Weg, der ist angesagt und damit könnt ihr partizipieren und wachsen und ein breites Feld von Unternehmengewerbe bedienen in einem Segment wo denen wirklich was fehlt.
00:14:00: Ich glaub, das war schon wirklich ... die Quintessenz aus diesen beiden Tagen.
00:14:04: Aber wir sind ja in einem Naming-Podcasts.
00:14:07: Es ging auch ganz deutlich um dieses Thema.
00:14:09: Wir haben New Tech Design Audio.
00:14:12: Findet man nicht?
00:14:13: Ist generisches Austausch?
00:14:14: Was ist New Tech?
00:14:16: Ja, ihr habt eine neue Technologie aber per se ist die Technologie nicht neu sondern es ist einfach etwas was da ist und ihr benutzt es richtig.
00:14:24: Und wir haben die Lautsprecher, die Kono heißen.
00:14:27: Kono Alto, Kono Smart, Kano sonst irgendwie Und es war dann diese Diskussion.
00:14:32: mit New Tech Audio, werden wir in neuen Vertriebskanälen wenig erreichen können.
00:14:37: Wie können wir aus den Lautsprechern und seid ihr bereit?
00:14:40: Aus den Lautsprächern wirklich eine Market zu machen.
00:14:43: Mit dem Namen dieser Marke wird dann in den Markt rausgehen und der Wert steckt ja noch mal da drinnen.
00:14:50: Du musst vielleicht kurz erklären warum heißt der Kono?
00:14:53: was ist das Besondere auch an der Form?
00:14:56: vielleicht beschreibst du das Mal dass wir da nochmal diese Verbindung herstellen.
00:15:00: Genau, also der Kono ist eigentlich die Urform so wie wir ihn vor fünf und zwanzig Jahren entwickelt haben.
00:15:09: Jetzt muss man vielleicht für dich die Kono nicht sofort identifizieren können?
00:15:12: Es ist ein Kegel!
00:15:13: Genau, eine Kegeln also vorzustellen wie also Vulkan mit den Spitzen noch drauf und der verteilt den Klang rundum auf dreihundertsechzig Grad.
00:15:25: wenn man sich jetzt einen normalen Lautsprecher anschaut wie man ihn kennt dann sieht man immer, dass die nach innen gewölbt sind.
00:15:32: Also die haben immer eine Bucht nach inne während der Chronus also dieser Kegel, der steht nach außen.
00:15:39: und damit habe ich nicht so das was man früher auch probiert hat mit Umlenkungen den Schall umzulenken
00:15:46: usw.,
00:15:47: also mechanisch sondern ich hab direkt vom Lautsprecher Chassis die Abstrahlung auf dreihundertsechzig Grad Was natürlich einerseits ein riesen Vorteil ist Vor allem auch von der Architektur des Lautspeichers.
00:16:01: Also ich kann ihn ganz anders gestalten, weil er ja nicht mehr in die Ecken muss sondern immer wie das Licht versuchen in die Mitte des Raums zu kommen um den auszuleuchten mit Schall.
00:16:14: Damit Herr Kono klar hergeleitet vom Konus, vom Kegel zentrales Element diese Form als Gebrauchsmuster geschützt und damit einzigartig.
00:16:24: und damit war für uns im Naming klar Kono muss rein.
00:16:29: Muss, weil ist schon da, wir müssen es
00:16:32: weiterentwickeln.".
00:16:36: Jetzt muss ich aber auch ein bisschen ausholen.
00:16:38: Kono naheliegend ja, aber halt in den romanischen Sprachen ... Ist der Konus der Kegel nicht schutzfähig?
00:16:46: Weil ich kann nicht einen generischen Begriff irgendwo für etwas anmelden als wir haben magenrechtliches Handicap.
00:16:53: und dann sind wir losgegangen und haben unheimlich viele Umspielungen gemacht.
00:16:57: Kono in der Mitte mit einem Präfix, mit einem Sufix.
00:17:00: Mit rauf runter rechts und links.
00:17:02: wir haben miteinander gedacht evaluiert überlegt und dann stand Kono Wave auf der Ideenliste.
00:17:10: und ja eigentlich sagt ja Kono wave alles was es macht?
00:17:13: Der Kono macht die Klangwelle verteilt die Welle im Raum.
00:17:18: also wir haben Produktstory in den Namen rein gepackt.
00:17:23: Wann wart ihr euch auch sicher oder du dich sicher?
00:17:26: damit will ich gehen, weil da ist alles in einem drinnen?
00:17:30: Eigentlich im zweiten Moment.
00:17:31: Also im ersten Moment war ich nur so auf kurz.
00:17:37: also Koneo wir haben ja noch andere Varianten gehabt aber im Nachgang war es dann schon von mehreren Blickwinkeln das zu sehen langfristig zu sehen markenrechtlich nochmals zu sehen, war das dann schon einleuchtend und dann war es ja auch an der Schriftzug.
00:17:56: Also was nimmt man jetzt her?
00:17:59: Was macht man noch dazu?
00:18:00: wie lässt sich das verwenden?
00:18:02: Das war dann schon überzeugend.
00:18:04: also absolut!
00:18:06: Wir haben ja den Krono eigentlich seit dem Jahr zwei-tausend vier.
00:18:09: Wir haben davor unsere Namen halt auf den amerikanischen Markt mit Skywave und Double Wave, Hanging Wave und alles was ein Wave hat, komischerweise?
00:18:19: Ah ok das höre ich aber jetzt heute zum ersten
00:18:22: Mal Patrik!
00:18:22: Ich lerne
00:18:23: noch etwas!
00:18:26: Ist mir erst jetzt immer laufgefallen dass wir da mit den Namen angefangen haben natürlich vier oder fünf Produkte Aber halt das muss Englisch sein, das muss Trendy sein und so weiter.
00:18:37: Und Skywave war zum Beispiel der Corona-Alter heute also der Deckeneinbau Lautsprecher, der an der Decke sitzt – damals Sky für die Decke, also Himmelswelle!
00:18:48: Also wir haben eigentlich nur den Kreis geschlossen und das erfahre ich heute hier sitzen mit dir, es ist
00:18:54: ja... Und ihr habt mir gedacht wieso bin ich nicht selber drauf gekommen?
00:18:59: Dann würden wir euch zusammen
00:19:00: arbeiten… Genau!
00:19:02: Und dann war eben das mit Kono, wo wir gesagt haben, ja okay.
00:19:07: Wir verkaufen nicht so sehr Technik und es wollten keine Zahlen drin sein weil das wird dann immer technischer.
00:19:13: Wir haben schon gesehen die Architekten springen auf die Sahne, auf diese neue Formen und dadurch sind wir dann eben auch aufs italienische natürlich gegangen einerseits von Kono Das ist eben der Kegel und auf der anderen Seite eben mit den Zusätzen immer kurz Alto ist eben oben usw.
00:19:30: Das Einzige, was wir damals eben geschaut haben, dann haben wir gesehen im spanischen Karni abgehauen und das können sich beißen.
00:19:38: Aber weil sie fluchwörter sind, aber ansonsten im Rest von der Welt ist es nicht so problematisch.
00:19:46: Gut heißt Conaway war auf den zweiten.
00:19:49: Ja ich erinnere mich Wir haben natürlich auch mit Visualisierung gearbeitet.
00:19:53: Es war für euch schon ein Warmwerden vertraut werden damit.
00:19:56: Wir haben viel über das Markenrechtliche auch diskutiert, du hast gerade von den Sprachen her ausgeführt.
00:20:02: Das Romanische ist nicht ganz einfach und haben uns dann mit Markenanwalt zusammen entschieden wir gehen erst mal den Weg nur im deutschsprachigen Raum die Marke zu schützen weil wir hier vom KONUS, vom Kegel reden.
00:20:13: also KONU einfach nur ein associatives oder ein fremdsprachenwort ist und werden damit jetzt doch im zweiten Schritt in die europäische reinsteigen, aber an der Stelle eben sehr stark unter der Führung von Markenanwalt.
00:20:32: Um uns hier schrittweise ohne Probleme zu schaffen das Markenrecht abzusichern.
00:20:41: Dann haben wir ja dieses Thema heute in diesem Naming Podcast dass wir viel mehr Name und Vertrieb- und Marktmöglichkeiten verbinden was auch euer Aufbruch euren Aufbruchs darstellt.
00:20:54: dann kam so ein Schnellschuss.
00:20:56: da gibt es eine Messe in München die zweimal im Jahr stattfindet und wo genau diese Zielgruppe, die ihr in der Zukunft adressiert oder jetzt schon adressieren für drei Tage zum Ordern kommt.
00:21:08: Und es war dann so die Entscheidung wir gehen auf die Trendset Wir stellen da in the Newcomer Area aus.
00:21:14: Wir nutzen die Chance den ganzen Eingang beschallen zu dürfen mit einem Kono wirklich eine ganze Eingangsbereich auf der Messe München zu beschallen War für euch eigentlich ein Stück weit der Stresstest.
00:21:28: Passt es?
00:21:29: Wie ist die Reaktion?
00:21:30: Sprechen wir die Zielgruppe an.
00:21:32: Was habt ihr erwartet und was passiert, welche Reaktionen sind euch begegnet?
00:21:38: Also mit der Namensfindung selber haben wir ja von euch auch noch mal vorgeführt bekommen zu sagen im Moment einmal da gibt's ja so viele Konzeptstores oder kleine Stores, sagen wir mal zwei, dreihundert Quadratmeter in der Größenordnung wo unser Handel effektiv nicht dran ist.
00:21:54: Und wieso ist ja nicht dran, weil das viel zuviel Aufwand wäre.
00:21:58: Sie haben viel zu viel Audiokompetenz für das kabellose System und der Inhaber.
00:22:04: meistens ist ein Eigentümer relativ pragmatisch und die könnten sich die Dinger selber reinstopseln oder anstecken.
00:22:13: Das war ja die Chance zu sagen, gibt es den Markt wirklich?
00:22:18: Wie reagiert er auf unser System?
00:22:21: Und die Trendset war ja eben über euch dann möglich, dass wir da noch schnell teilnehmen können.
00:22:27: Das war natürlich ein Sprung ins kalte Wasser.
00:22:32: was ich aber lieber habe als das ist auch jetzt bereit die Sachen sechs Monate vor und dann machen sie mal lau warm und so weiter.
00:22:40: Das ist nicht ganz unser Stil!
00:22:43: Und die Erfahrung daraus war schon, dass die wirklich etwas mit persönlich überrascht hat vielfach Oh, seit wann gibt's so was?
00:22:52: Oder noch nie gehört davon oder noch nie gesehen.
00:22:56: Und eben auch die totale Begeisterung.
00:22:59: also ein Händler normalerweise versucht er dann immer ein bisschen ja und da vielleicht und dann wie ist das mit der Rabattierung und so sondern da ist wirklich ums System gegangen zu sagen Ja das kann ich mir in mein Laden vorstellen.
00:23:11: und auch die Fragen die sie gestellt haben die natürlich teilweise anders waren als die Kunden natürlich die wir gewöhnt sind viel Ja, pragmatischere.
00:23:19: Natürlich auch ein bisschen aus dem privaten Raum, dass man sagt ja, Spotify, wie schaut es da raus?
00:23:25: Aber alles Fragen im normalen Bereich.
00:23:30: Aber die Erfahrungen am Ende waren natürlich schon außerordentlich positiv, dass wir gesagt haben okay das bestätigt, was wir im Vorfeld besprochen haben, dass dort diese Zielgruppe eigentlich besteht und dass wir sie eigentlich gar nicht bedienen dass für die, als wir Marken nahmen umso mehr Sinn macht wo sie sich identifizieren können.
00:23:51: Allerdings war es halt intern ein bisschen mein Versäumnis weil's halt so schnell gegangen ist, die Sachen im Vorfeld klar zu kommunizieren.
00:23:59: Ich
00:24:03: hab vorrangend Überleitung von dir das war ja auch unser Fazit.
00:24:06: Hey Marktest super!
00:24:08: Wir haben nach der Messe zusammengesessen und ausgetauscht also bestätigt alles was wir davor aus Marktzahlen aus x y z heraus abgeleitet haben und an cases entwickelt haben.
00:24:19: Und dann riefst du an nach der messe und sagst so kippt grad die stimmung.
00:24:25: jetzt ist euer team nicht wirklich groß aber das sind manche, gar nicht mehr mitgegangen, weil vielleicht haben sich erst gedacht jetzt Lasa mal ein paar Trigenschäfe machen.
00:24:34: Dann sieht er schon das nicht funktioniert und dann ist wieder alles gut.
00:24:38: uns bleibt beim Alten.
00:24:39: aber du bist ja und ihr seid auch im Gesellschaft der Kreis wirklich mit der Euphorie gekommen so dass wird funktionieren.
00:24:44: das wollen wir.
00:24:45: was es passiert und woran machst du den Widerstand fest?
00:24:49: Du hast schon gesagt vielleicht hast du nicht ganz so gut kommuniziert fass mal zusammen rückwirkend anders machen, damit ein anderer der so einen Weg geht wie ihr ihn geht vielleicht früher weiß wo er einsteuert und andere auch mitnimmt und begeistert und erklärt.
00:25:09: Ja eines ist Veränderung also jede Veränderungen in egal wie groß das Unternehmen ist Erzeug-Widerstände.
00:25:17: Es Andere ist dass wir natürlich jahrein ja raus jetzt auf Großprojekte Vertriebstruktur Handel gehabt haben der Einfahren ist, wo man einfach sagt okay da kommt das Projekt und so weiter.
00:25:29: Wir wollen Hersteller sein die anderen verkaufen es.
00:25:34: also wir unterstützen zwar im Marketing und als aber letztendlich ist immer ein Händler dazwischen und das ist natürlich auch ein paradigmen.
00:25:40: Wechsel der parallel gelaufen ist das heißt jetzt Neeming usw.
00:25:45: war ja parallele Geschichte wo man jetzt die internen Abläufe noch nicht mal belastet hat.
00:25:52: Im Vorfeld habe ich schon kommuniziert, also schon zwei, drei Monate im Vorfeld was wir alles machen wie immer.
00:25:59: Aber das sind natürlich Meilensteine und im Großen und Ganzen versteht man ja die Mitarbeiter solange es keinen Einfluss bei mir hat oder so ist er okay dann lassen wir sie einmal machen.
00:26:12: Das ist natürlich gefährlich weil ich sage lasst uns mal machen heißt wir sind da nicht zusammen unterwegs, sondern parallel und blödestenfalls gegeneinander.
00:26:23: Also dass es so eine Art nicht gegeneinander in dem Sinn ist, sondern das heißt als Wettbewerb gesehen wird zu sagen jetzt schauen wir mal was die machen und was wir machen.
00:26:30: aber das sind ja kein Die-und Wir, sondern eigentlich seinem Alben Wir.
00:26:35: Rückwirkend natürlich noch nach den Erfahrungen wenn ich sage ja was hätte ich anders gemacht?
00:26:41: Ich hätt einerseits das was man bei der Namensfindung macht haben von vornherein auch so kommuniziert.
00:26:48: Also sprich, das ist ein kleiner Rahmen.
00:26:50: Das sind drei Gesellschaften, weil das hat man ja gesehen.
00:26:53: Es geht nicht, dass dann zehn Leute oder zwanzig Leute über einen Namen sprechen.
00:26:57: Das wird nie was.
00:26:58: Das muss man wirklich in einer kleinen Gruppe machen.
00:27:00: Weil der am Ende entscheidet schon mit über Volk aber ist nicht ausschlaggebend sondern wie fühle ich den danach?
00:27:08: Der Prozess ist sicher richtig.
00:27:10: Ist aber von vielen so empfunden worden, da haben wir gar nicht mitreden dürfen, was eben zu einem Abwehrhaltung führt.
00:27:17: Und im zweiten Schritt war die Messe natürlich etwas, was zu Weihnachten reingekommen ist.
00:27:22: Weil das war ja dann zum zweiten Jänner oder also in den Weihnachtsfeiertage.
00:27:28: Wo man sagt okay jetzt ist es auch noch gemacht worden und jetzt kann ich mich gar nicht mehr raus.
00:27:32: Weil jetzt haben wir vorhin mal Kunden da.
00:27:35: Also sprich Endkunden, die mir normalen gar nicht bedienen.
00:27:38: Da machen wir nicht einmal ein Angebot.
00:27:40: Und das eben aufzulösen... Das waren dann schon anstrengend aber hat sich gelohnt.
00:27:46: Ich sage, eben dahingehend in dem Prozess, da hätte ich wahrscheinlich nochmals kommunizieren müssen.
00:27:54: Auch wenn es die Zeit jetzt nicht hergegeben hat.
00:27:57: Aber einfach die Kernpunkte wo seid ihr dabei und wo nicht?
00:28:01: Weil wenn ich sage, ihr seid da dabei und nachseits nicht dabei dann habe ich ein Problem.
00:28:06: Ja definitiv!
00:28:08: Und beim kleinen Team des Sonats dran ist einmal mehr... Die Kuh ganz gut vom Eis gekriegt, in dem wir ja dann auch noch mal gesagt haben.
00:28:16: Wir machen einen zweiten Workshop.
00:28:19: Wir erklären wirklich lang und ausführlich um den Ruhe die ganzen Hintergründe, die Zusammenhänge sind intensiv hier auch ins Vertriebsthema damit eingestiegen im Workshop wo sich über die Stunden die Wogen geklettert haben das hat man so richtig gemerkt wie so... ...die Anspannung sukzessive rausgegangen ist.
00:28:40: Eine Diskussion fand ich super spannend, die ist mir so in Erinnerung geblieben.
00:28:44: Diese Diskussion mit dem Wort Direktvertrieb.
00:28:47: Ja wir machen doch schon immer direkt Vertrieb.
00:28:50: dieses Auseinanderdividieren.
00:28:52: Direkt Vertrieb als Hersteller an einen großen Abnehmer oder ein Vertriebspartner versus dem Direkt-Vertrieb über Onlinekanäle wo ich eben nicht mehr den Key-Accounter von euch habe der im Direktvertrieb mit einem großen Abnehmer spricht, sondern auch als Salesman loslassen muss.
00:29:17: Das sind völlig andere Kanäle.
00:29:19: Da wird über Social Media, über Web und sonst weh jetzt Bestellungen einprudeln.
00:29:24: das ist nicht mehr Mainz.
00:29:27: Und der direkt Vertrieb ist ein anderer als meine Begriffsdefinition von direkt vertrieb.
00:29:32: Ich fand dass war so'n Schlüsselmoment als der Im intensiven Austausch geklärt war, dann war wirklich auf einmal Konsens.
00:29:41: Das waren dann Kleinigkeiten an denen noch justiert wurde.
00:29:45: aber dieses Verständnis fand ich am diesem Tag sehr zentral das zu schaffen und das aufzulösen dass es unterschiedliche Dinge sind für also ein Wort für unterschiedliche dinge gibt.
00:29:58: Absolut weil eben der Direktvertrieb an den Endkunden ist immer empfunden worden, als da muss sie jeden einzeln im Fall etwas erklären und noch schlimmer.
00:30:11: Wenn irgendetwas nicht funktionieren sollte habe ich nicht meine, sagen wir mal fünfzig bis hundert Händler die hier auch Schule, die dann im Thema drin sind sondern ich hab jeden Kunden für sich der ein Projekt darstellt Und das sind natürlich Ängste die bis zum gewissen Punkt natürlich begründet sind wo ich sage okay das muss man ändern Aber auch die große Chance, was dann gesehen wird zu sagen ja aber dementsprechend muss man auch wenn man es direkt vertreiben will übers Internet über einen Shop Erklärmaterial bieten damit diese Fragen im Vorfeld nicht kommen.
00:30:47: und das spielt für alles spielt überall rein.
00:30:51: Und das zu erkennen glaube ich war in der Aussprache eigentlich dieser Konsens natürlich die Farbgebung so Sachen die ich hier nicht sagen konnte damals, weil wir noch nicht so weit waren.
00:31:03: Aber wo man sagt okay jetzt haben wir alles und genau auf die kleinen Detailfragen hat sich ja vieles aufgehängt.
00:31:10: Ah ja wenn man das nicht weiß aber wie soll dann dieses und jenes?
00:31:15: Genau da drinnen sehen wir wieder dieses Thema Unternehmensstrategie und ihr habt ja im Gesellschaft der Kreisen eine unternehmen strategische Entscheidung getroffen.
00:31:23: Unternehmen Strategie ist eng verbunden mit Markenstrategien.
00:31:27: es wird im Moment noch die New Tech Design Audio geben, es gibt Conowave als den zweiten Vertriebsweg und mit dieser Unternehmensstrategie und Markenstrategienamensentscheidung folgen auch organisatorische Veränderungen.
00:31:41: Und auf diesem Weg Menschen mitnehmen in einer kleinen Organisation wie Eurer aber auch in großen Organisationen das ist immer mein Kredo Gebetsmüllenartig frühzeitig die richtigen Meinungsbildner mitnehmen inhaltlich aufklären, dass Motivation daraus entsteht und keine Angst.
00:31:59: Und ich glaube das haben wir gut hingekriegt.
00:32:02: aber es ist so ein wirklich leerbuchartig fast gewesen, dass es zu einem Kipppunkt kommen muss und wir gefordert waren miteinander die Widerstände so zu lösen, dass alle wieder am gleichen Strang ziehen um begeistert sind.
00:32:16: Genau und das glaub ich schon sehr gut gelungen den Workshop nochmals Es war von mir aus gesehen so mehr des Gefühl auch Okay, da wäre ich mitgenommen.
00:32:27: Jetzt bin ich dabei!
00:32:28: Egal ob ich was entscheiden darf oder nicht... soll man einfach in den Prozess dabei zu sein.
00:32:35: Gehört zu werden, geachtet zu werden auch wenn ich Einwände habe oder die dann nicht umsetzbar sind gehört geworden zu sein und dadurch verstanden zu haben was geht und was nicht geht?
00:32:45: Genau!
00:32:45: Und da sind wir natürlich auch Fragen dabei wo ich sage okay als Geschäftsführer bin ich zwar überall dabei aber ich kann euch gewisse Sachen nicht sagen oder erklären Weil dazu haben wir euch immer an ihrseits erlebt, die Profis und nicht wir.
00:33:01: Sonst könnt man sie selber
00:33:02: machen.".
00:33:03: Und genau diese Fragen sind ja dann auch aufgelöst worden... ...und von dort sehe ich es eigentlich sehr positiv.
00:33:09: Jetzt seien alle dahinter.
00:33:10: Jetzt freuen sich schon alle irgendwo das sagen okay jetzt mit dem Shop!
00:33:14: Das geht dann los.
00:33:15: momentan sind wir hier noch hinterher Abschlussphase, aber das wäre gut.
00:33:21: Aber du stehst natürlich auch vor ganz neuen Herausforderungen?
00:33:24: Du musstest auf einmal raus aus der Situation des Stellenverkaufens in individuellen Gesprächen.
00:33:33: Du machst deine Founder-Story, du bist immer wieder vor der Kamera und präsentierst seine Produkte.
00:33:39: also genau dieses ganze Social Media Orientierte ist mit drin.
00:33:44: Wie geht's dir damit?
00:33:49: Ich muss mich noch zurechtfinden, sagen wir mal so.
00:33:51: Es ist nicht ganz meins.
00:33:53: natürlich aus den fünf und zwanzig Jahren haben wir die Vertriebsdätigkeiten ganz auf einer anderen Ebene gehabt.
00:34:01: ich habe ein gewisses Alter das heißt die Socials... Nicht unbedingt Facebook Generation aber halt man muss schon dahinter sein und auf der anderen Seite gefällt es mir ja soweit.
00:34:14: Also muss man da aber noch ein bisschen zurecht finden, sagen wir mal so.
00:34:18: Aber es gehört der Sprung dazu einfach das auch zu machen und das zeigt ja auch wiederum dem Team hey die meinen's ernst und da geht was weiter.
00:34:25: also spielt er glaube ich schon alles ganz gut zusammen.
00:34:28: Ich will auf einen letzten Aspekt eingehen.
00:34:32: wenn man auch noch lange überlegt was machen wir mit Conaway?
00:34:35: Es braucht noch nen Claim wie positionieren wir wirklich dieses Produkt dass ist diesen Trendsetter Charakter bekommt, dass es einfach dieses Stille-Commitment ist wenn ich auf alles wertlege und alles perfekt sein muss.
00:34:50: Und ich einen Riesenanspruch habe an mein Laden, an das was ich biete, an des Wohlfühlen meiner Kunden, meiner Gäste.
00:34:58: wie drücken wir das aus?
00:35:00: Aus aller Markenarbeit ganz ordentlich abgeleitet, Essenzpositionierung und haben wir zum Schluss uns entschieden für ein Statement d.h.
00:35:10: nur Set Zetone.
00:35:13: Ganz bewusst in dieser Mehrleutigkeit den Ton setzen, den Standardsetzen aber auch eine Haltung damit ausdrücken diesen Perfektionsanspruch diese Liebe zu Ambiente zur Atmosphäre mit rüberzubringen.
00:35:27: wir haben schon viele Bilder dazu diskutiert und im Kopf über das inszenieren bis hin zum unsere Kunden sind Tonesetter Weil die einfach wissen, wie wichtig der Klang ... Die Atmosphäre dieser Charme ist.
00:35:41: Der dadurch entsteht.
00:35:42: Was sind da noch so deine Gedanken dazu?
00:35:44: Und wie kannst du dir das vorstellen, wenn nur vielleicht in fünf Jahren zu einem Event der Tonesetters von Conowave einlädt und dann auch eine Community entstanden ist eben im gewerblichen Bereich, der dann sagt, das hat unseren Standort erlebnensreicher gemacht!
00:36:04: Ich denke dieser Claim, also auch über die Claims haben wir ja immer wieder gewechselt.
00:36:10: Hier nachdem was gerade so aktuell war und Make Your Business Sound war ein Claim der relativ langen war dann waren wir die Experten für Retail usw.
00:36:21: Und das war vielfach eben so bisschen Messe bedingt.
00:36:24: aber wo wir gesagt haben und immer gesucht haben Ja was ist jetzt der Claim da ganzheitlich wäre?
00:36:32: Und seit der Ton finde ich von daher eben gut, weil er trifft es auf verschiedene Ebenen.
00:36:37: Während mein Lieblingsausspruch ist ja ihre Ohren während Augen machen wenn es um unsere Lautsprecher geht.
00:36:43: Weil dort sage einerseits Der Klang ist super aber vor allem auch die Optik weil sie nicht gewöhnt sind solche Lautspracher zu sehen.
00:36:53: Jemand der den nie gesehen hat weiß gar nicht dass das ein Lautsprecher ist Aber es wäre nicht ganzheitlich als Klem für immer und für jede Angelegenheit zu verwenden.
00:37:04: Deswegen denke ich, es trifft's absolut!
00:37:08: Und es ist gleichzeitig ansparen.
00:37:10: Du sagst okay also so wie wir mit Make the Business Sound waren wir ja relativ neu dran.
00:37:15: Dann sagen wir machen einen Claim aber der war schon zu... wenn man mal wirtschaftlich könnte verstanden werden nicht ganz zu hundert Prozent während Settetone von daher eher neutraler zu wegkommt auf einer Seite, dass er sagt okay da will mir jetzt nicht was vorschreiben.
00:37:33: Auf wirtschaftlichen Nutzen und Ebene und wie gut und so weiter sondern einfach willst du dabei sein?
00:37:40: Und das find ich top.
00:37:42: also bin voll überzeugt und da werden wir schon... Den können wir super verwenden und wir stehen dazu dann weil um das geht es ja.
00:37:52: Jetzt
00:37:55: haben wir viele Themen gestreift.
00:37:57: letzte Frage Wenn du einem anderen Unternehmer, der nach wie du, wie ihr zwanzigfünfundzwanzig Jahren einfach noch mal vor so einer ähnlichen Entscheidung steht und sagt, ey da geht noch was.
00:38:08: Da müssen wir uns weiterentwickeln.
00:38:12: So welchen einzigen Rat würdest Du im Geben?
00:38:15: Und welcher Wert ist
00:38:17: es?
00:38:17: Dafür zwei!
00:38:18: Das auch zwei Jahre natürlich.
00:38:20: Einer wäre sich dieses Bezüglichen Ismaning um zu sehen Und der zweite ist natürlich, wo ich die kritischen Punkte angeführt habe.
00:38:29: Also zu sagen schaut's die Innenkommunikation so sauber wie möglich auch wenn die Leute nicht mitentscheiden und so weiter mitzunehmen.
00:38:40: Das erspart hinten raus viel Energie.
00:38:43: Das wäre mein wichtigste und das andere aber das wär schon wieder der dritte.
00:38:48: Eine Markenentscheidung so früh wie möglich vorzunehmend
00:38:52: Also gar nicht so lange zu warten, obwohl man schon schlechtes Gefühl hat oder ein Störgefühl hat und weiß irgendwie müsste sich was verändern.
00:38:59: Immer noch weiter tragen das Alte sondern früher einfach damit zu sagen okay jetzt einen Cut machen und die die Karten neu mischen und vor allen Dingen ich finde auch den Mut haben egal wie lang mal schon etwas gemacht hat und ihr seid da wirklich ein wunderbarer Beweis einfach machen ändern losgehen was kann schon passieren?
00:39:18: nix außer neue ufer erobern
00:39:21: Genau.
00:39:21: Und wenn es ganz blöd ging, wovon ja keiner ausgeht dann habe ich wenigstens dorthin Sachen geschaffen die ich sowieso brauche.
00:39:30: aber sobald's die Möglichkeiten zulassen sowas in Angriff zu nehmen ganzheitlich zusehen und auch hinten rauszurechnen zu sagen ok mag ich ganz schön und recht aber über einen Vertrieb usw.
00:39:42: wie reichen sich das über die Zeit?
00:39:44: Wenn da ein Konzept steht das so früh wie möglich anzugreifen?
00:39:49: Marke und Vertrieb gehören zusammen.
00:39:52: So richtig!
00:39:52: Patrick, ich danke dir für alle deine Ausführungen, für alle deiner Einsichten die Offenheit auch über wo es schwierig geworden ist.
00:40:00: Ich rede manche nicht so gerne drüber da wird lieber die heile Welt dargestellt aber sie isst es nicht.
00:40:06: das sind Menschen es immer.
00:40:07: immer diese Situation wenn wir mit Menschen arbeiten dass ja auch auf deren Gefühle und deren Ängste und Sorgen eingehen müssen genauso wie auf deren Freuden das uns teilhaben lassen.
00:40:17: Ich kann nur sagen Danke war ein tolles Gespräch.
00:40:19: Gerne und vielen Dank für die Einladung, um eure Art zu sein.
00:40:24: Ja auch
00:40:24: deine!
00:40:25: Danke Tia!
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